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Viele Laster “nicht bereit” für neue Regulierungen in London

Laut einer neuen Umfrage sind weniger als ein Viertel der Flottenmanager, deren LKWs in London operieren, bereit für das neue Genehmigungs-System in der Hauptstadt. Der Direct Vision Standard (DVS) und das neue Genehmigungs-System verlangen von allen LKWs mit mehr als 12 Tonnen Brutto-Fahrzeuggewicht, neue Standards zu erfüllen, wie gut der LKW Fahrer durch das Kabinenfenster sehen kann. Aufgrund der Covid-19 Kriese haben die Flotten Manager mehr Zeit erhalten, um die neuen Standards zu erfüllen und die neuen Regeln für Transport for London (TfL) werden frühestens im März 2021 durchgesetzt werden.   Eine Umfrage mit 700 Flottenmanagern hat allerdings ergeben, dass nur 22,2% der Firmen im Großraum London und 20,1% der Firmen mit anderen Standorten angaben, dass die eigenen Fahrzeuge schon b...[Read More]

Lange Schlangen an Europas Grenzen

Laster und andere Fahrzeuge finden sich selbst in langen Staus  (Dabei wurden bis zu 60 Kilometer lange Staus und 18 Stunden Wartezeit gemeldet) an den EU Außengrenzen wieder. Der Grund dafür ist der Versuch der Staaten, die Ausbreitung von COVID 19 einzudämmen. Als Polen letzten Monat sein Grenzen schloss, steckten tausende von Lasterfahrern an der Grenze zwischen Litauen und Polen fest, nachdem die Behörden einen Corona-Test bei jedem Lasterfahrer verlangten.  Um eine Überlastung zu vermeiden, öffnete Ungarn seine Grenzen, aber auch da standen die LKWs bald für 27 Kilometer. Die EU Führer einigten sich darauf, dass die Einreise von Fremden in den Block verhindert werden soll. Trotzdem müssten Nahrungsmittel, medizinischer Bedarf und andere Waren immer noch an ihr Ziel kommen. Und da imme...[Read More]

Europäische Vereinigungen betonen die Bedeutung der Logistikbranche in dieser globalen Krise

Logistik Vereinigungen aus ganz Europa haben sich zusammengeschlossen, um auf die vitale Rolle der Branche im Kampf gegen den Corona Virus hinzuweisen. Die Vereinigungen zeigten dabei auf, dass lebenswichtige Güter (z.B. Medikamente, Nahrung und medizinische Geräte), die zum Überwinden der Krise gebraucht werden, von der Logistikbranche von Lagerhäusern in Krankenhäuser und Supermärkte geliefert werden. Die Vereinigungen repräsentieren dabei nicht nur die Arbeiter der LKW Industrie, sondern den gesamten Transport Sektor- Maritim, Schienen, Luft, Inland Wasserwege, Häfen- und auch jeden Industriezweig und jede Firma. Jede einzelne davon steht dabei für einige Schlüsselforderungen an die EU Entscheidungsträger. Diese Statements beinhalten: Betonung der Schlüsselrolle die Logistik und Transpo...[Read More]

Funktionieren die Green Lanes der EU?

Der Plan der EU-Kommission Verzögerungen an den wichtigsten Grenzübergängen zu vermeiden funktioniert wohl doch nicht. Lasterschlangen an der ungarischen Grenze, die am Morgen des 26. März tatsächlich verschwunden waren, bildetet sich bereits am nächsten Nachmittag wieder. Das passierte, nachdem der ungarische Chef Mediziner angeordnet hatte, dass alle Laster Fahrer die die Grenze überqueren sich auf Covid-19 Symptome untersuchen lasen müssen. Ungarische Fahrer, die keine Symptome aufweisen müssen in eine 14 Tägige Quarantäne, sobald eine Lieferung innerhalb des Landes abgeschlossen ist. Laut den Daten der Trackingplattform Sixfold bildete sich eine 18 Kilometer lange Schlange an der Ungarischen-Österreichischen Grenze und es gab eine 19 Kilometer lange Schlange am wichtigsten Grenzübergan...[Read More]

EU richtet ‘Green Leans’ ein um Überlastungen imCargo Bereich zu verhinden

Die Europäische Kommission hat für die Reduzierung von Engstellen an Grenzübergängen neue Richtlinien herausgegeben. Diese sogenannten Green Leans sollen dafür sorgen, dass Waren auch während des Corona Virus weiter am Ziel ankommen. Die neuen Vorschriften sehen vor, dass die Mitgliedsländer Frachttunnel an allen Grenzen des Trans-Europäischen Netzwerks (auch Tent-T Korridor genannt) einrichten. Unabhängig davon, was ein Laster transportiert sollten die Grenzübergänge laut der Richtlinie nicht mehr als 15 Minuten dauern. Damit sollen die Maßnahmen, die zum Eindämmen des Virus ergriffen wurden ausgeglichen werden. So soll eine Stilllegung des Warenverkehrs verhindert werden. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert ein Ende des Fahrtverbots bei Nacht und am Wochenende und eine Re...[Read More]

5 Europäische E-Laster Start-Ups fordern den Tesla Semi heraus

Diesel Laster sind aktuell noch ganz normal auf unseren Straßen. In der Zukunft werden sie aber durch umweltfreundlichere Fahrzeuge ersetzt werden. Das rettet nicht nur den Planeten, sondern wird auch die Betriebskosten von Flotten reduzieren. Als die EU sich auf neue CO2 Emissions Richtlinien einigte, realisierten die europäischen Laserhersteller, dass die Elektrifizierung vielleicht doch schneller kommt, als ihnen lieb ist. Der heiß erwartet Tesla Semi ist jetzt auch auf dem europäischen Markt erhältlich. Aber es stehen bereits einige Europäische Start-Ups bereit, die Tesla mächtig Konkurrenz machen wollen. 1 E-Trucks Europe (Niederlande) Gegründet 2017 E-Trucks Europe sucht kontinuierlich nach innovativen und nachhaltigen Transportmöglichkeiten. Die Laster der Firma, Hydrogen-Hybrid Fah...[Read More]

Geschwindigkeitsbegrenzer könnten bald in allen Fahrzeugen Vorschrift sein

Laster sind für mehr Sicherheit auf der Straße mit Geschwindigkeitsbegrenzern ausgestattet, also warum macht man das nicht auch mit anderen Fahrzeugen? Diese Ansicht wird von vielen Lasterfahrern in Europa geteilt und wird nun auch im Europäischen Parlament diskutiert. Das Parlament hat dafür gestimmt, dass ab 2022 alle Fahrzeuge mit Geschwindigkeitsbegrenzern ausgesttatet werden sollen.  Diese Geräte halten einen Fahrer physisch davon ab, zu rasen und würden einen entscheidenden Schritt zur mehr Sicherheit im Straßenverkehr bedeuten. Laut dem European Transport Safety Council (ETSC) würden diese Intelligent Speed Assistance (ISA) Geräte Unfälle um bis zu 30% reduzieren und innerhalb von 15 Jahren 25000 Menschenleben retten. Die Beschränker nutzen einen Geschwindigkeitsmesser und/oder GPS ...[Read More]

Das Ende einer Lasterära

Könnte die Zeit der kastenförmigen Lasterkabinen wirklich zu Ende gehen? Die EU hat ihre Pläne vorgestellt, die Einführung aerodynamischer Lasterdesigns zum Zwecke der Verbrauchsreduzierung voranzutreiben. Eine Übereinkunft der europäischen Gesetzgeber ermöglicht es den Herstellern, ab 2020 die bestehenden Größen-Limits für Laster zu überschreiten. Ursprünglich sollte das nicht vor 2022 passieren. Laut Verkehrskommissarin Violeta Bluc könnte die Gesetzesänderung bezüglich der maximalen Größe und des Gewichts von Lastern bedeuten, dass Laster jedes Jahr bis zu 10% an Treibstoff auf langen Strecken einsparen könnten. Die Einführung abgerundeter Kabinen wurde auch von der European Federation for Transport & Environment (T&E) begrüßt, die angibt, dass dies den Lasterfahrern ermöglicht,...[Read More]