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Die deutsche Maut: Nächste Schlappe für die Bundesregierung vor dem EuGH

Der deutschen Bundesregierung droht die nächste Maut-Schlappe vor dem EuGH

Das neue Mobilitätspaket der EU – endlich bessere Arbeitsbedingungen für LKW-Fahrer?

Das neue Mobilitätspaket der EU soll endlich für bessere Arbeitsverhältnisse in der LKW-Branche sorgen.

Die Angst vor dem Brexit – LKW-Branche schlägt Alarm

Branchenvertreter aus Großbritannien schlagen Alarm: Das Land sei nicht bereit für einen harten Brexit

Langsamere Erholung des britischen Transportgewerbes als bei den europäischen Nachbarn

Die britische LKW-Branche ist wieder so aktiv wie vor dem Coronavirus, aber insgesamt erholt sich die Branche im Vergleich schlechter als ihre europäischen Unternehmen. Die Daten zeigen, dass die Aktivität im Vereinigten Königreich derzeit bei 84% des Niveaus von vor dem Coronavirus liegt, verglichen mit Deutschland (99%), Italien (98%), Frankreich (97%) sowie den Niederlanden und Polen (jeweils 92%). Seit der zweiten Woche des Lockdowns hat sich die LKW-Branche im Vereinigten Königreich mit einer Rate von 2,6% pro Woche erholt. In Frankreich und Italien liegen sie bei 4,8% bzw. 2,7%. Innerhalb des Vereinigten Königreichs blieb der Transport von Lebensmitteln, Medikamenten und Post relativ hoch, während sich die Lieferungen von Büromaterial und andere Unternehmensdienstleistungen erst lang...[Read More]

EU-LKW-Markt stellt sich auf einen Coronavirus bedingten Verlust von 63 Milliarden Euro ein

Einem neuen Bericht zufolge könnten die Einnahmen aus dem Straßengüterverkehr in Europa durch die Auswirkungen des Coronavirus bis zum Jahr 2020 um bis zu 63 Milliarden Euro sinken. Nach den Ergebnissen des Berichts der Internationalen Straßentransport-Union (IRU) – COVID-19 Impacts on the Road Transport Industry – könnte die Pandemie den Untergang vieler Speditionsunternehmen auf dem ganzen Kontinent bedeuten. Dies sorgt natürlich viele und die Frage ist, was das langfristig für den Personen- und Warenverkehr bedeutet. Andere versuchen, sich auf die positiven Aspekte zu konzentrieren. So wie die europäische Frachtindustrie aufgebaut ist, scheint es eher unwahrscheinlich, dass durch Konkurse einzelner Unternehmen ein unangebrachter, neuer Wettbewerb entstehen könnte. Und es gib...[Read More]

Reform für den LKW-Verkehr in der EU ohne Änderungen unterzeichnet

Europaabgeordnete haben einer überarbeiteten Fassung der Kraftverkehrsvorschriften ohne die vorgeschlagenen Änderungen unterzeichnet. Mehrere mittel- und osteuropäische Länder hatten auf Änderungen am Reformpaket gedrängt. Dies blieb erfolglos: alle Anträge wurden abgelehnt.

Der erste Brennstoffzellen-LKW von Hyundai erreicht Europa

Der erste Brennstoffzellen-LKW von Hyundai ist in der Schweiz eingetroffen. Die zehn Xcient Brennstoffzellen-Lastwagen werden zur Vermietung zur Verfügung stehen, und der Lastwagenhersteller plant, noch in diesem Jahr weitere 40 in die Schweiz zu liefern. Das Unternehmen stellt das Fahrzeug als ersten serienmäßig produzierten Brennstoffzellen-Schwerlastwagen her und plant, bis 2025 insgesamt 1.600 Fahrzeuge auf den Markt zu bringen. Im Gespräch über die neuen Lastwagen erklärte Cheol Lee, Executive Vice President und Leiter der Nutzfahrzeugabteilung von Hyundai Motor: “Die Xcient Fuel Cell ist eine Realität der Gegenwart.”  Er sagte weiter: “Der Aufbau eines umfassenden Wasserstoff-Ökosystems, in dem kritische Transportbedürfnisse von Fahrzeugen wie der Xcient Fuel Cell e...[Read More]

Viele Laster “nicht bereit” für neue Regulierungen in London

Laut einer neuen Umfrage sind weniger als ein Viertel der Flottenmanager, deren LKWs in London operieren, bereit für das neue Genehmigungs-System in der Hauptstadt. Der Direct Vision Standard (DVS) und das neue Genehmigungs-System verlangen von allen LKWs mit mehr als 12 Tonnen Brutto-Fahrzeuggewicht, neue Standards zu erfüllen, wie gut der LKW Fahrer durch das Kabinenfenster sehen kann. Aufgrund der Covid-19 Kriese haben die Flotten Manager mehr Zeit erhalten, um die neuen Standards zu erfüllen und die neuen Regeln für Transport for London (TfL) werden frühestens im März 2021 durchgesetzt werden.   Eine Umfrage mit 700 Flottenmanagern hat allerdings ergeben, dass nur 22,2% der Firmen im Großraum London und 20,1% der Firmen mit anderen Standorten angaben, dass die eigenen Fahrzeuge schon b...[Read More]

Lange Schlangen an Europas Grenzen

Laster und andere Fahrzeuge finden sich selbst in langen Staus  (Dabei wurden bis zu 60 Kilometer lange Staus und 18 Stunden Wartezeit gemeldet) an den EU Außengrenzen wieder. Der Grund dafür ist der Versuch der Staaten, die Ausbreitung von COVID 19 einzudämmen. Als Polen letzten Monat sein Grenzen schloss, steckten tausende von Lasterfahrern an der Grenze zwischen Litauen und Polen fest, nachdem die Behörden einen Corona-Test bei jedem Lasterfahrer verlangten.  Um eine Überlastung zu vermeiden, öffnete Ungarn seine Grenzen, aber auch da standen die LKWs bald für 27 Kilometer. Die EU Führer einigten sich darauf, dass die Einreise von Fremden in den Block verhindert werden soll. Trotzdem müssten Nahrungsmittel, medizinischer Bedarf und andere Waren immer noch an ihr Ziel kommen. Und da imme...[Read More]

Europäische Vereinigungen betonen die Bedeutung der Logistikbranche in dieser globalen Krise

Logistik Vereinigungen aus ganz Europa haben sich zusammengeschlossen, um auf die vitale Rolle der Branche im Kampf gegen den Corona Virus hinzuweisen. Die Vereinigungen zeigten dabei auf, dass lebenswichtige Güter (z.B. Medikamente, Nahrung und medizinische Geräte), die zum Überwinden der Krise gebraucht werden, von der Logistikbranche von Lagerhäusern in Krankenhäuser und Supermärkte geliefert werden. Die Vereinigungen repräsentieren dabei nicht nur die Arbeiter der LKW Industrie, sondern den gesamten Transport Sektor- Maritim, Schienen, Luft, Inland Wasserwege, Häfen- und auch jeden Industriezweig und jede Firma. Jede einzelne davon steht dabei für einige Schlüsselforderungen an die EU Entscheidungsträger. Diese Statements beinhalten: Betonung der Schlüsselrolle die Logistik und Transpo...[Read More]

Funktionieren die Green Lanes der EU?

Der Plan der EU-Kommission Verzögerungen an den wichtigsten Grenzübergängen zu vermeiden funktioniert wohl doch nicht. Lasterschlangen an der ungarischen Grenze, die am Morgen des 26. März tatsächlich verschwunden waren, bildetet sich bereits am nächsten Nachmittag wieder. Das passierte, nachdem der ungarische Chef Mediziner angeordnet hatte, dass alle Laster Fahrer die die Grenze überqueren sich auf Covid-19 Symptome untersuchen lasen müssen. Ungarische Fahrer, die keine Symptome aufweisen müssen in eine 14 Tägige Quarantäne, sobald eine Lieferung innerhalb des Landes abgeschlossen ist. Laut den Daten der Trackingplattform Sixfold bildete sich eine 18 Kilometer lange Schlange an der Ungarischen-Österreichischen Grenze und es gab eine 19 Kilometer lange Schlange am wichtigsten Grenzübergan...[Read More]

EU richtet ‘Green Leans’ ein um Überlastungen imCargo Bereich zu verhinden

Die Europäische Kommission hat für die Reduzierung von Engstellen an Grenzübergängen neue Richtlinien herausgegeben. Diese sogenannten Green Leans sollen dafür sorgen, dass Waren auch während des Corona Virus weiter am Ziel ankommen. Die neuen Vorschriften sehen vor, dass die Mitgliedsländer Frachttunnel an allen Grenzen des Trans-Europäischen Netzwerks (auch Tent-T Korridor genannt) einrichten. Unabhängig davon, was ein Laster transportiert sollten die Grenzübergänge laut der Richtlinie nicht mehr als 15 Minuten dauern. Damit sollen die Maßnahmen, die zum Eindämmen des Virus ergriffen wurden ausgeglichen werden. So soll eine Stilllegung des Warenverkehrs verhindert werden. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert ein Ende des Fahrtverbots bei Nacht und am Wochenende und eine Re...[Read More]

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