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Zusammengefasst: Regierungsrichtlinien für Personen, die in Fahrzeugen arbeiten

Home Office war für LKW Fahrer nie eine Option. Offensichtlich. Das bedeutet, dass Unternehmen alles tun müssen, um die eigenen Arbeiter maximal zu schützen und das Risiko von COVID-19 zu reduzieren. Die britische Regierung hat Richtlinien veröffentlicht, die Arbeitgebern genau dabei helfen sollen und gibt gleichzeitig aber zu, dass man “das Risiko von COVID 19 nicht vollständig eliminieren kann”. Die Richtlinien setzen dabei vor allem auf zwei Schlüssel Elemente:   Die Häufigkeit des Händewaschens und der Oberflächenreinigung zu erhöhen.   Wenn immer möglich versuchen die Richtlinien für Social Distancing einzuhalten (Leute 2 Meter voneinander entfernt halten wo möglich). Wo die Social Distancing Richtlinien nicht zu 100% eingehalten werden können, sollten Firmen darüber nachd...[Read More]

Die Frucht der Speditionen vor der Zeit nach dem Lockdown

Speditionen fordern mehr Unterstützung von der Regierung nachdem Umfragen das ganze Ausmaß der Probleme verdeutlicht haben, die auf die Industrie nach COVID-19 zukommen. Die Umfrage von 600 Firmen, durchgeführt von der Road Haulage Association (RHA) für das Verkehrsministerium hat gezeigt, dass 16% fürchten, dass sie innerhalb der nächsten vier Wochen bankrott gehen. Das liegt an dem massiven Einbruch beim Frachtvolumen, da bei 43% der Firmen das Volumen während der Krise um 75% oder mehr eingebrochen ist. Das führt dazu, dass 69% der Firmen sich auf Regierungs-Unterstützung verlassen müssen und 18% Notkredite erhalten. Die Zukunft nach der Pandemie Andere Probleme sind laut den Firmen ein reduzierter Cashflow, Schwierigkeiten bei den Regierungsprogrammen und dass die eigenen Kunden Rechnu...[Read More]

Arbeitslosigkeit könnte die Logistikbranche laut Bericht hart treffen

Es gibt wohl keinen Zweifel daran, dass es im Moment schwer für alle Branchen ist, aber für die Logistikbranche Großbritanniens dürfte es sogar noch ein bisschen schlimmer sein als für die meisten anderen. Während die Branche von der Regierung dafür gelobt wurde, dass dank ihnen Großbritannien über genug Treibstoff und Nahrung verfügt, wurde bereits knapp die Hälfte (46%) der Speditionslaster seit Ausbruch der Corona Krise von der Straße genommen. Eine Umfrage unter britischen Unternehmen, durchgeführt vom Office for National Statistics im März, ergab dass 55% aller Speditionen und Lagerunternehmen ihre Mitarbeiter kurzfristig in den Urlaub geschickt haben und 37% die Arbeitsstunden reduziert haben. Dabei besteht ein ziemlicher Kontrast zwischen den Fahrern die für endlose Stunden von ihre...[Read More]

DAF Lasterproduktion bleibt in Europa

Die DAF Fabriken, die auf Grund von Covid 19 gezwungen waren zu schließen, öffnen in ganz Europa wieder. Die Fabriken in den Niederlanden, Belgien und Großbritannien wurden so modifiziert, dass sie auch während der Pandemie weiter operieren können.  Laut dem Fahrzeughersteller wurden die Arbeitsplätze überprüft und angepasst, Aufgaben aufgeteilt und Routen und Terminpläne modifiziert. Die Arbeiter in den Fabriken können jetzt einen Abstand von 1,5 Metern (2 Meter in Großbritannien) einhalten.  Reinigungsprodukte stehen jetzt vielfach zur Verfügung und die Angestellten tragen als weitere Vorsichtsmaßnahme Masken. Zu diesen Änderungen äußerte sich der Präsident von DAF folgendermaßen: “Ich bin stolz auf die Kreativität und den Einsatz, den unsere Angestellten gezeigt haben.” R...[Read More]

Covid-19 und dessen Einfluss für die Entwicklung von E-Lastern

Es gibt jetzt zwei Welten. Die Welt vor Covid-19 und die Welt, in der wir jetzt leben. Der Einfluss der globalen Pandemie wird noch für Jahre zu spüren sein, da Unternehmen und Industrien mit den globalen Folgen kämpfen. Ein Diskussionsfeld ist jetzt der Einfluss auf die Entwicklung von E-LKWs und ob es jetzt langfristige Umwelt und Lifestyle Änderungen geben wird. Mit weniger Verkehr auf der Straße (was es den Lastern erlaubt, deutlich schneller durch die Städte zu fahren) und einer besseren Luftqualität ist der Zusammenhang von reiner Luft und besserer Gesundheit klar zu erkennen. Ein Schritt in Richtung weniger Emissionen sind elektrische Laster. Könnte das Coronavirus ein neuer Anschub für die Entwicklung sein? Sowohl traditionelle Lasterfirmen, als auch start-ups werden sich um eine s...[Read More]

Speditionen müssen Flotten ohne Arbeit stilllegen

Allgemein sollte man denken, dass alle Speditionen gerade mehr Arbeit haben als jemals zuvor, um alle Versorgungsketten am Laufen zu halten –  und auf manche Firmen trifft das auch zu. Aber fast die Hälfte (46%) aller Flotten-LKWs wurden seit Ausbruch des Coronavirus bereits von der Straße genommen. Eine Umfrage der Road Haulage Association (RHA) zeichnet ein besorgniserregendes Bild für die Industrie – und die Vereinigung warnt davor, dass es in England zu Versorgungsengpässen für Nahrungsmittel und medizinischen Bedarf kommen könnte, wenn Firmen nicht mehr Hilfe von der Regierung erhalten. Es wird befürchtet, dass Speditionen untergehen könnten, wenn sie dazu gezwungen werden, alle ihre Cash Ressourcen aufzubrauchen, um Löhne und andere laufende Kosten zu bezahlen. Richard Bu...[Read More]

Hohes Risiko für hohe Reperaturkosten bei unbewegten Fahrzeugen

Da immer mehr Flotten auf Grund der Corona Virus Beschränkungen dazu gezwungen werden, Ihre Fahrzeuge stillzulegen, wird befürchtet, dass auf diese Firmen hohe Reparaturkosten zukommen, sobald Sie Ihre Fahrzeuge wieder nutzen wollen. Der Reifenhersteller Michelin gibt an, dass Fahrzeuge für langes Parken richtig vorbereitet werden müssen, da die Reifen nicht dazu geeignet sind, “das Gewicht eines parkenden LKWs unbegrenzt lange auszuhalten”. So steht es in diesem Bericht. Rob Burlton, Senior Technical Field Engineer von Michelin für Großbritannien und Irland sagt, dass es extrem wichtig ist, dass sich die Betreiber an alle Richtlinien halten, um schnell wieder einsatzbereit zu sein, wenn sich die Situation wieder beruhigt. So soll ein unnötiges Wechseln der Reifen vermieden wer...[Read More]

Ein Mangel an medizinischen Routine Tests könnte Fahrer von der Straße zwingen

Der Logistik Sektor hält die englische Gesellschaft während des Coronavirus am Laufen- aber Fahrer könnten auf Grund des Mangels an Routine Tests bald von der Straße gezwungen werden, warnt die Road Haulage Association (RHA). Da die GP´s alle Test gestrichen haben und spezialisierte Test Center geschlossen wurden, ist es nicht klar, wie Fahrer, bei denen der Gesundheitstest überfällig ist, sich an das Gesetz halten sollen, sagt das Transport Network. Alle LKW Fahrer über 45 müssen jedes Jahr einen medizinischen D4 Test machen, während alle über 65 einmal im Jahr durchgecheckt werden sollen. Die RHA betonte, dass das Durchschnittsalter aller UK HGV Fahrer 56 ist. Es könnte also theoretisch Tausende von Fahrern geben, die nächstes Jahr getestet werden müssten. Mit einem Mangel von 60000 Fahr...[Read More]

Auch in Zeiten einer globalen Krise müssen die LKW Fahrer weiter fahren

Während viele Firmen Ihre Büros schließen und Home Office einführen, ist das nicht bei allen Berufen möglich. Zum Beispiel nicht beim Lasterfahren.

LKW Fahrern wird das Händewaschen verweigert

LKW Fahrern in Großbritannien wurde mitgeteilt, dass sie die Toiletten und Sanitärbereiche in den wichtigsten Logistikcentern in England nicht mehr benutzen dürfen. Zu einer Zeit, in der uns gesagt wird, dass wir unsere Hände so oft wie möglich waschen sollen, erscheint das ziemlich nutzlos.

LKW Fahrer bringen während Coronakrise Opfer

LKW Fahrer müssen zum Teil sehr große Opfer bringen, da viele von ihnen extrem lange arbeiten um sicherzustellen, dass während der Corona Krise die Lieferketten weiter funktionieren. Ein Fahrer verpasste dabei sogar die ersten Schritte seiner Tochter.

Lange Schlangen an Europas Grenzen

Laster und andere Fahrzeuge finden sich selbst in langen Staus  (Dabei wurden bis zu 60 Kilometer lange Staus und 18 Stunden Wartezeit gemeldet) an den EU Außengrenzen wieder. Der Grund dafür ist der Versuch der Staaten, die Ausbreitung von COVID 19 einzudämmen. Als Polen letzten Monat sein Grenzen schloss, steckten tausende von Lasterfahrern an der Grenze zwischen Litauen und Polen fest, nachdem die Behörden einen Corona-Test bei jedem Lasterfahrer verlangten.  Um eine Überlastung zu vermeiden, öffnete Ungarn seine Grenzen, aber auch da standen die LKWs bald für 27 Kilometer. Die EU Führer einigten sich darauf, dass die Einreise von Fremden in den Block verhindert werden soll. Trotzdem müssten Nahrungsmittel, medizinischer Bedarf und andere Waren immer noch an ihr Ziel kommen. Und da imme...[Read More]

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